Nurus als Gastgeber für Förderprojekt der Münchener Schachstiftung

Junge unbegleitete Flüchtlinge und Münchner Unternehmer zu vernetzen war Ziel eines Team-Schachturniers unter dem Titel „Schach dem Vorurteil. Zug um Zug zum Berufseinstieg“. Dazu kamen rund 40 Schüler und Schülerinnen der SchlaU-Schule und 30 Vertreter namhafter Münchner Unternehmen im Showroom von Nurus zusammen – zum Kennenlernen, Kontakte knüpfen, Zukunftsperspektiven ausloten – und natürlich zum Schachspielen.

„Die Münchener Schachstiftung unterstützt die Arbeit der SchlaU-Schule, die die jungen Flüchtlinge zum Schulabschluss führt, mit dem Förderprogramm Schach nach Königsplan. Darüber hinaus wollen wir auch praktische Hilfestellung geben: Der heutige Schach-Event soll den jugendlichen Flüchtlingen persönliche Kontakte zu Arbeitgebern verschiedenster Branchen ermöglichen“, betont Dijana Dengler, Stiftungsvorsitzende der Münchener Schachstiftung.

Für Nurus ist es eine Selbstverständlichkeit, einen Event wie diesen zu unterstützen und möglich zu machen – nicht zuletzt aufgrund der Tatsache, dass Firmenchef Akın Gökyay, der die Leitung des Unternehmens in die Hände seiner Söhne übergeben hat, in Ankara lauf Guinessbuch der Rekorde die größte Schach-Sammlung der Welt zusammengetragen und ein Schach-Museum eröffnet hat. „Mit der Schachstiftung verbindet uns nicht nur die Begeisterung für Schach“, erläuterte Heike Abouchikhi (verantwortlich für den Vertrieb von Nurus in Deutschland), „als ein weltweit agierendes Unternehmen sind wir offen für Menschen aus den verschiedensten Kulturen. Wir freuen uns sehr, dass wir der Münchener Schachstiftung für ihr Flüchtlings-Engagement unsere Räume zur Verfügung stellen konnten und dass sich die jungen Flüchtlinge bei uns so wohl gefühlt haben.“

 

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